Terminator hat viel Spannung aus der Idee gewonnen, dass in einer unbekannten Zukunft Maschinen die Herrschaft übernommen haben. Wiederstandskämpfer um die Welt herum hören auf John Connor, welcher die Revoluzzer anführt. Dieser Film hat nun eben diese Zukunft als Setting und soll die Story aus der Zukunft heraus erzählen. Und ist eigentlich zeitlich noch vor Terminator 1 angesiedelt. Vertracktes Zeitreisen.
Oha. Nun wurde der Titel nicht einmal übersetzt, sondern nur das Wort Illuminati davor geschrieben. Na dann.
Da ich auch nie betrunken zu Partys gehe oder krank zu Arzt, habe ich mir diesen Film angeschaut, ohne Sakrileg vorher gesehen zu haben. Und die Bücher hab ich auch schon vergessen. Bücher? Wobei die Romanvorlage von Dan Brown zu Illuminati wirklich, wirklich spannend ist.
Marketing oder Werbung interessiert mich meist vor Filmen nicht. Somit bin ich relativ erwartungsfrei in die neueste Fortsetzung von Star Trek gegangen – ich hoffte nur, dass dem alten Franchise ein wenig neues Leben eingehaucht wird.
Deutscher Titel: Akte X: Jenseits der Wahrheit (Wer übersetzt diese Titel nur immer?)
Ein Agent des FBI wird vermisst und Mulder und Scully werden von eben jenem kontaktiert, um bei einer paranormalen Suche zu helfen. Nun in einer anderen Phase ihres Lebens angekommen, versuchen sie ihre Vergangenheit mit der Gegenwart zu vereinbaren.
Ein schmerzhafter Meteoreinschlag, eine ruinierte Hochzeit und ein eingebildeter Verlobter starten eine interessante Komödie für Jung und Alt. Susan Murphy erhält durch diesen Meteroreinschlag – Überraschung! – Superkräfte. Nun lernt sie einige andere sogenannte Monster kennen und sollte beinahe für ihr gesamtes Leben eingesperrt bleiben, als Außerirdische Kurs auf die Erde nehmen und den Planeten seines Meteores berauben wollen…
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Dieser Kinofilm, zwar populär, gehört zu den interessantesten 2009.
Peter Klaven tut zwar alles für seine Beziehungen, einen besten Kumpel hat er dagegen nicht. Nachdem er die Besorgnis darüber von seiner Verlobten zufällig mitbekommt, macht er sich auf eine abenteuerliche Suche nach einem Dude…
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Der Film portraitiert die Lebensbedingungen und die Umgebung Indiens gefühlt sehr gut. Besonders am Anfang ist man von der Story, die immer wieder zwischen Wer wird Millionär und dem eigentlichen Film hin- und herwechselt, ziemlich mitgerissen.
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Die letzten beiden Teile von Transporter waren nicht gerade fern der Dauer-Action. Ob dieser dem wohl gleich zu setzen ist? Mit einem oberflächlichem Action-Auge geschaut.
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Also. Ich hab die Comics nicht gelesen. Trotzdem wurde selbstbewusst behauptet, auch für Nichtleser ist dieser Film unterhaltend. Ist dem wirklich so?
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