Nach einem 36-stündigen Flug-, Halbschlaf- und Sicherheitskontrollenmarathon bin ich nun in den Staaten angekommen.
Angekommen am 6., bin ich nun schon zwei Tage in Kuba. Interessantes Land, interessante Stadt.
Jo, da simmer wieder, wie ich auch in meinen letzten Stationen schrieb. Doch wie kamen wir dahin?
Ein kleines Dörfchen am westlichen Rand von Honduras, gelegen am Meer. Mehr oder weniger durch Zufall habe ich diesen Ort entdeckt.
Alle Welt (oder zumindest die Backpacker, mit denen ich mich unterhalten habe) spricht vom günstigen Tauchen auf Utila.
So denn, auf. Von der Ambergris Caye nahm ich eine Fähre nach Belize City. Die Weiterreise war nicht weniger abenteuerlich.
Spontanerweise bin ich einfach mal nach Belize heruntergefahren. Ich kam in der etwas größeren Stadt Belice City an und war überrascht, wie krass der Unterschied zu Mexiko ist.
Nachdem ich ein paar Tage in Playa del Carmen war, bin ich in Tulum in sogenannten Cabañas untergekommen.
Heute habe ich einen Tauchgang in Cenotes gemacht. Wow!
Cenotes sind ehemalige Höhlen, heute geflutet mit Wasser. Man findet unter Wasser Stalagmiten und Stalagtiten, was zeigt, dass man in Höhlen taucht.
Neulich, Veracruz in Mexico:
Ich gehe am Pier spatzieren, endlich mal wieder am Meer. Mexico City ist zwar schön und groß, aber irgendwie gibts da kein Wasser.
Am Wasser liegt ein Schiff. Eine Löschvorrichtung an der Seite, aber keine große Löschkanone. Wofür ist dieses Schiff denn nun? Werde mal fragen.
Habe mal ein Video erstellt, um das Ausmaß der Käferanzahl zu zeigen. Eine Minute lang habe ich die Autos gefilmt.
Wie viele Käfer zählt ihr?















