Spontanerweise bin ich einfach mal nach Belize heruntergefahren. Ich kam in der etwas größeren Stadt Belice City an und war überrascht, wie krass der Unterschied zu Mexiko ist.
Alles sah sehr arm und auch ein wenig gefährlich aus. Fotos habe ich erstmal keine gemacht, um nicht zu sehr nach Geld auszusehen. Da ich relativ ungeplant in die Stadt gefahren bin, völlig unvorbereitet, habe ich keine wirkliche Anfahrtstelle gehabt. Da hab ich diese drei deutschen Mädels kennengelernt und wir sind zusammen auf eine nahgelegende Insel, die Ambergris Caye, gefahren.
Dort haben sich unsere Wege wieder getrennt und ich bin in einem netten Hostel untergekommen. Die Insel selber ist viel weiter entwickelt als die sogenannte Metropole Belize City, in der es nicht einmal Hochhäuser gibt.
Belieze ist völlig seltsam: Man spricht Englisch, Spanisch und Kreolisch. Schilder sind zweisprachig und trotzdem findet man all dieses mittelamerikanische Essen. Dann, obwohl Belize nach offiziellen Aussagen ein Dritte-Welt-Land ist, ist es teurer als Mexiko (!).
Ich werde nur noch ein paar Tage hier bleiben und dann nach Honduras aufbrechen. Doch mal sehen, was noch so gibs.






