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Jetzt ganz doll neu!

Filmsets und ich

Wenn man die Augen offenhält, sieht man erstaunlich viele Filmsets, auch in Mexiko. Die Industrie ist wohl ständig am produzieren.

In Mexico City wurde vor ein paar Wochen direkt vor dem Hostel gedreht, es ging um eine Verfolgung und ein paar Autos steckten im Stau fest. Dann wurde gehupt und jemand floh vor ein paar Agenten mit Pistolen.

Die Szene war etwa 10, 15 Sekunden lang und das wars dann auch. Kein Wunder, dass es so lange dauert, bis Filme abgeschlossen sind :)

In Playa del Carmen bin ich dann durch Zufall an einem Ausstatter-LKW vorbei gelaufen. Filmequipment war nicht zu sehen. Ich denke mal, dass das eine Innenaufnahme war. Hab mir nichts weiter dabei gedacht.

Dann bin ich für einen Tag Richtung Tulum unterwegs gewesen. Schönes Dorf am Meer und touristisch noch nicht so krass erschlossen wie Playa del Carmen. Ich warte auf meinen Bus und sehe einen Van vorbei fahren. Im Fenster in der Front klebt ein Zettel: Director Van. Der gleiche Wagen wie der, den ich in Playa del Carmen gesehen habe.

Ja, wie jetzt. Wer folgt jetzt wem? :)

Meine letzten Stationen #3 – My last stations #3

English version follows

Campeche war meine nächste Station. Eine kleine Stadt mit großem historischem Hintergrund. Die Innenstadt war nicht wirklich mexikanisch, aber sehr schön. Immerhin ist sie UNESCO-Weltkulturerbe. Das Monkey-Hostel bot freundliches Personal und ein weiches Bett als Argument, etwas länger zu bleiben.

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Merída wurde daraufhin mein nächstes Ziel. Welch Überraschung: Einer der Angestellten war ein wehementer Betreiber von Couchsurfing. Er hat wohl immer mal wieder Reisende in seiner Bude und wusste einiges zu erzählen.

Um Merída herum gab es einiges zu sehen. Ich habe mit große Schwärme von Flamingos angeschaut und bin in unterirdischen Höhlen, sogenannten Cenotes (sprich: Zehnotes) schwimmen gewesen.
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Schließlich verließ ich Merída und machte mich auf nach Chichén Itzá, eine große Stätte der mayanischen Kultur. Beeindruckend, wahrlich.
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Doch wie beeindruckend auch immer, ich wollte weiter Richtung Ostküste. In Cancun, einer berüchtigten Spring-Break – Hochburg, blieb ich eine Nacht. Dann ging es auf die Insel neben der Stadt, Isla Mujeres. Tauchen lernen und ein wirklich cooles Hostel ließen mich ein paar Tage länger bleiben.

Und nun befinde ich mich eine Stunde südlich von Cancun, in Playa del Carmen. Mal sehen, wohin mich meine Nase demnächst führt.

English version

I ended after Villahermosa in Campeche, a city with a center protected as a UNESCO World Heritage Site. And indeed, it didn’t looked like a typical mexican city. But nice, though. I stayed in the Monkey Hostel directly at the Zocalo. That was quite amazing: Next to us was a big expensive hotel which had no view at the nice-lit Zocalo. Hehe.

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Then I came to Merida and did some activities around the city. I saw large swarms of Flamingos and I dove in some Cenotes south of the city.

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But I wanted to get to the east coast of Mexico and continued my trip. Of course I had to go to one of the major mayan sites in Mexico, Chichén Itzá. Quite big and quite impressive!
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I stayed one night in the spring-break poisoned city Cancun and moved then to Isla Mujeres. Yeah, well, and now I am in Playa del Carmen. So let’s see where my nose will lead me to later on…