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Jetzt ganz doll neu!

Nase frei

Ok, die folgende Story ist nichts für schwache Gemüter:

Diese Nacht, ich friedlich schlummernd, höre ich jemand sich übergeben. Stellt sich heraus, dass mein Zimmerkollege wohl irgendwas falsches gegessen hat.

Heute morgen spreche ich ihn darauf an und er meint, ihm gehts jetzt wirklich besser. Nicht nur, dass ihm nicht mehr schlecht sei – auch seine durch Erkältung verstopfte Nase sei wieder frei.

Yak.

In San Francisco…

… ist alles relativ hügelig. Kleines Geheimnis: Meist ist ein, zwei Blöcke nebenan eine ebenerdige Straße vorhanden. Umwege lohnen sich hier als Fußgänger!

Verbindungen

San Francisco ist Richtung Norden und Osten nur über Brücken zu erreichen. Nach Westen möchte wohl keiner (Ozean) und im Süden befindet sich eine Landzunge. Dafür, dass es hier ab und an mal ein Erdbeben gibt, wurde fleißig gebaut. Und, was ich ganz klasse finde, Recycling und öffentlicher Nahverkehr werden hier groß geschrieben.

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Die Golden Gate Bridge.

Stadtinhalte

Nachdem ich so lange Zeit in Zentralamerika war und teilweise 10 Minuten zum nächsten Supermarkt mit nur wenig Auswahl brauchte, ist die Situation hier völlig anders.

An jeder zweiten Ecke gibt es einen Subway, Starbucks, McDonalds, you name it! Irgendwie ulkig, wenn man diesen Leuten ansieht, wie sie sich ärgern, das weniger Kunden kommen. Wobei der Markt doch offensichtlich völlig übersättigt ist. Gibt ein wenig zu viele Geschäfte.

San Francisco erinnert mich vom Ort und der Umgebung leicht an Vancouver. Selbst die erheblich größere Zahl der Obdachlosen gibt es hier. Es gibt auch hier anstelle von Dieselbussen Elektrobusse. Das Wetter ist eher mild, von wegen direkt am Meer. Und die Preise sind in der Innenstadt ebenso lächerlich hoch hier: 8-10 m² für 1000 US$. Zumindest noch günstiger als New York, sag ich mal.

Nur gab es in Vancouver keine Gefängnisinsel. Alcatraz, beliebtes Touristenziel, liegt mitten in der Erholungszone in der San Francisco Bay. Und die Straßen waren nicht ganz so hügelig.

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Straßenschluchten in San Francisco.

San Francisco, United States

Nach einem 36-stündigen Flug-, Halbschlaf- und Sicherheitskontrollenmarathon bin ich nun in den Staaten angekommen.

Als erstes ist mir aufgefallen, wie viel Geld man nicht für ein Frühstück ausgeben kann. Und wie einfach hier alles ist. Vom Schlafplatz finden über Essen kaufen zum öffentlichen Nahverkehr (hier gibts ja sogar Linienpläne!). Schon ein krasser Gegensatz, Zentralamerika zu den Staaten. Doch alles geht einmal vorbei und jetzt mal sehen, was hier so auf mich zu kommt.

Werde mich an die Arbeit machen und über meine Zeit in/auf Kuba berichten.