Natürlich gehörte ein Besuch des Grand Canyon zum Pflichtprogramm, wenn man schon einmal in der Nähe ist. Die Strecke für sich selber ist auch schon sehr interessant.
War ja ziemlich klar, dass Las Vegas nicht unbedingt zu den sparsamsten Städten der Welt gehört. Und das viel Glitz und Glemmar dabei sein wird. Jedoch hat der Kosename Sin City für mich nun eine ganz andere Bedeutung erhalten.
Nach einem 36-stündigen Flug-, Halbschlaf- und Sicherheitskontrollenmarathon bin ich nun in den Staaten angekommen.
Wie großartig! Am dritten Tag hatten wir Hammerwetter und die Sicht war klasse. Es war sogar etwas kälter als gestern.
Zum Frühstück gab es also wieder einmal einen typisch amerikanischen Bagel mit Käse und Ei. Fette Sache!
Heute sind wir frühstücken gegangen in einem der Trump Tower. Es war richtig warm in der Stadt!
Wolken hingen am Himmel und die Hitze der Stadt konnte nicht abziehen. Aber dafür ist ja jedes Geschäft klimatisiert.
Wir sind abends angekommen und sind noch was essen gegangen. Es war schon recht cool, in New York anzukommen nach der langen Busreise.
Wir waren essen bei einem Mexikaner, wo richtig gute Musik gespielt wurde, wie man sich das vorstellt. Danach sind wir zum famosen Empire State Building gegangen.











