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Die letzten Tage in Vancouver, Kanada

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Nanu? So einen Eintrag habe ich doch schonmal verfasst? Bevor ich nach Mexiko geflogen bin, um genau zu sein. Doch das war noch immer auf dem selben Kontinent – anders als jetzt, wo ich nach einem Jahr doch mal weiter gekommen bin.

 
 
 

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Welcome to Kits!

In Vancouver habe ich in Kitsilano gewohnt – einem Viertel, dem ein etwas snobbisches Image anhaftet. Wie dem auch sei, alles fing an mit einem Kino.

Als ich Ende 2008 in Vancouver war, wollte ich einen bestimmten Film unbedingt noch sehen – wenn ich nur wüsste, welcher das noch war. Auf jeden Fall machte ich mich auf die Suche nach Kinos, welche den Film noch laufen hatten. Das einzige war das Hollywood Theatre in Kitsilano. Die Busverbindung herauszufinden war das kleinste Problem und schließlich stieg ich aus selbigen aus und machte mich auf den kurzen Fußweg zum Kino.

Selbst am Abend machte die Umgebung einen sehr einladenden, ruhigen Eindruck – genau das richtige nach dem kalten, unbeeindruckenden Downtown von Vancouver. Keine Hochhäuser, ein paar Bars und kleine Geschäfte fanden sich auf dem Broadway in Richtung Balaclava – das ist eine Straße, kein Stadtteil. Und die sollte noch eine wichtige Rolle spielen.

Angekommen am Hollywood Theater bin ich dann gleich hinein in die gute Stube und schaute mir den Film zufrieden an. Fast könnte es sein, dass dies Ghost Town war – einer der lustigsten Filme, die ich die letzten Monate gesehen habe. Der Meinung war ich aber wohl als einziger und so wurde mein losprusten von den anderen mit ignoranter Stille begrüßt. Das war auch das einzige mal, das dort so ein lahmes Publikum war.

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Weltuntergang am Hollywood Theatre

Nach dem Film wollte ich mich dann wieder auf den Weg machen und der Kerl an der Tür fragte mich, ob ich denn gleich wiederkäme. Ich verstand nicht ganz und sagte, dann müsste ich ja erneut zahlen. Nein, müsse man nicht, antwortete er. Yay! Da bleib ich doch noch!

Seitdem bin ich einige Male dort gewesen und habe mir Doppelfeatures angeschaut. Einige Besucher haben bestimmte Filme schon einmal gesehen und kommen trotzdem in das Kino, nur um es zu unterstützen. Sehr cool!

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Da, ganz rechts, das rote Schild. Tim Horton’s.

Direkt gegenüber vom Kino befindet sich ein Tim Hortons – direkt an der Straße Balaclava. Das war einer der letzten Orte, an denen ich mich beworben habe. Und dort klappte es schließlich. So habe ich quasi an meiner Lieblingsecke gearbeitet, nur um herauszufinden, dass ich dort keine Lieblingsarbeit machte. Aber das macht nix, schließlich war ich nun eine Erfahrung reicher. Wer mal in den nächsten Aldi geht, wird sehen, dass man die leider nicht kaufen kann – von daher bin ich froh drum, sie gemacht zu haben.

Und nachdem ich mich von meiner Lieblingsecke in Vancouver verabschiedet hatte, war es nicht mehr lang und es ging auf zu dem Flug Richtung Melbourne.

Es lässt sich festhalten…

Bild von mir

… dass das schmerzhaft enden könnte – aber damit funktioniert diese Werbung wohl auch ziemlich gut.






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Bungee!

Science World ist so ähnlich wie das Universum in Bremen, ein Erlebnismuseum. Nur die Zielgruppe ist hier in Vancouver ein wenig jünger.

Nein, nicht so jung wie auf dem Bild. Haha.

Völlig spontan und total überraschend habe ich mich dazu entschieden, ein kleines Videotagebuch – oder neudeutsch, einen Videolog – über meine letzten Tage in Kanada aufzunehmen.

Erwartet nichts großartiges – ich habe kein professionelles Equipment. Meine Digicam kann Videos aufnehmen und hat ein integriertes Mikrofon – fertig. Aber reichen wird es allemal und vielleicht gibt es ja in Zukunft ein Video-Upgrade. Doch bis dato unverfälscht, improvisiert und einfach drauf los gequatscht!

Leider kann ich meine Playlist von Youtube nicht direkt auf diese Seite verlinken – ohne Videoschnittsoftware kann ich nix schneiden, und so habe ich die kleinen Stückchen in einer Playlist miteinander verbunden. Somit findet ihr weiter unten den ersten Teil meines Abschiedes.

Um die anderen anzuschauen, müsst ihr einfach auf folgenden Link klicken: Link.

Über weitere Teile des Abschiedes werde ich denn twittern.

Ja, was ist denn nun?

Vor etwa einem Monat habe ich euch informiert, dass ich mich hier in Kanada nach einem Job umsehen wollte.

Damit war ich erfolgreich und somit werde ich nun bis zum Ablauf meines Arbeitsvisums (Anfang August) in Kanada bleiben. Ich bin in eine nette WG eingezogen und habe endlich mal wieder ein Fahrrad (yes!).

Dann werde ich nach Australien weiterziehen, auch dort mit Arbeitsvisum. Diesmal möchte ich es ein wenig langsamer angehen. Wie lange ich mich in Australien aufhalten werde, ob es dort auch Jobs gibt und wohin es danach weitergeht – all das steht noch in den Sternen…

Sanitäter im Streik

Abgefahren.

Da habe ich gerade vor ein paar Tagen mit dem Gedanken gespielt, was wohl wäre, wenn Rettungsassistenten und Sanis mal streiken…

… und dann sehe ich heute in Vancouver einen Rettungswagen, auf dem ein fettes Magnetschild prangte: On Strike.

Das war wohl schon länger bekannt und läuft jetzt noch immer. Der eigentliche Rettungsdienst wird nicht eingeschränkt, nur bei Überstunden wird es nicht mehr so einfach gemacht, erzählte einer der Streikenden.

Viel Glück bei eurem Streik hier in British Columbia, liebe Rettungsdienstler.

Können Sie mich hören?

Kanada hat sicherlich in einigen Dingen die Nase vorn. Im Mobilfunkgeschäft bestimmt nicht. Ein Einblick in die günstigsten verfügbaren Tarife der Firma Wireless Wave.

Kostenpunkt
Eine Prepaidkarte von Fido, nur erhältlich mit einem Handy (?), kostet 70 CAD. Dazu kommt, dass dort sagenhafte 5 CAD Guthaben enthalten sind. Nun müsst ihr wissen, dass man in Kanada für abgehende, aber auch für ankommende Gespräche bezahlt. SMS werden nur abgehend berechnet. Der Minutenpreis beträgt 0.30 CAD. Und das beste:

Ende jeden Monats verfällt das Guthaben, falls man nicht einen neuen Betrag auflädt! Und da ist es egal, ob das 5 oder 50 CAD sind. Einfach weg, falls man nicht noch Geld oben drauf packt.

In der Anschaffung bezahlt man also 65 CAD – das sind etwa 40 Euro.

Geldwerter Vorteil
Falls man sich dazu entscheiden sollte, einen Vertrag (hier von Virgin) in Anspruch zu nehmen, so sieht das ganze so aus: 35 CAD für die SIM-Karte (stimmt schon, die sind aber auch verdammt schwer herzustellen), 35 CAD für die Aktivierung der SIM-Karte (jemand muss in der Verwaltung auf On klicken) und dann noch einmal mindestens 25 CAD für den eigentlichen Vertrag. Enthalten sind 50 Minuten (auch hier gilt wieder: ankommend wie abgehend) und sogenannte Unlimited Calls am Wochenende. So unbeschränkt sind die auch nicht: Sie gelten nur für Gespräche in der Greater Vancouver Area. Jede weitere Minute über den 50 Minuten kostet 0.35 CAD (also mehr als im Prepaid von Fido).

Hier fallen die Gesamtkosten zusammen auf 35+35+25 = 95 CAD, das sind etwa 60 Euro.

Luxusgebühr
Die Mitarbeiterin hat es mir so erklärt: Mobilfunk ist noch immer ein Luxusgut in Kanada, und die Regierung (warum auch immer die in ihrer Erklärung aufgetreten ist – ich dachte, die Firmen betreiben die Mobilfunknetze) hat die Preise halt so festgesetzt. Stimmt nicht ganz – Wireless Wave ist eine Vermittlungsfirma und macht ihr Geld durch Zubehörverkäufe.

Haltlos
Also habe ich mich direkt bei den Mobilfunkanbietern umgesehen – und siehe da: Bei Fido direkt kostet es “nur” 35 CAD für die SIM und 20 CAD an Guthaben. 55 CAD, etwa 34 Euro, da kann ich mit leben. Trotzdem noch ziemlich gesalzen. Und das Guthaben verfällt noch immer.

Ohne vernünftige Kommission oder eine RegTP wird der Kunde hier also geschröpft, wie es den Firmen so gefällt. Kanada hat sicherlich die Nase vorn in einigen Dingen, aber in anderen muss es noch einen weiten Weg gehen.

Es lässt sich festhalten…

… dass ich diese Werbung etwas seltsam finde als Deutschsprachiger.

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Spanner.

Vancouver, British Columbia, Kanada

Meine letzte Station, Seattle, ist nicht all zu weit von Vancouver. Und da ich momentan gerne etwas arbeiten würde, bin ich nun wieder in einer meiner favorisierten Städte: Vancouver!

Es zeichnet sich langsam ab, dass meine Reise länger dauern wird als ein Jahr. Wie lang genau, vermag ich nicht zu sagen: Es hängt davon ab, ob und wo ich einen Job finde und überhaupt. Mein zeitlicher Rahmen für die Jobsuche hier ist etwa ein Monat. Wenn es dann nicht geklappt hat, ja, mal sehen, was dann.

Gibt ja noch andere Länder und andere Jobs. Und so langweilig ich das generelle Arbeiten fand – jetzt gerade klingt es richtig gut, länger an einem Ort zu bleiben, ohne ständige Veränderung.

Rettungsdienst in Kanada

Ich habe es mir ja nicht nehmen lassen, in Kanada einfach mal in Rettungswachen hinein zu spazieren und Hallo zu sagen. Wirklich eine interessante Erfahrung: Erst wird man ziemlich schief angeschaut. Doch wenn ich dann sagte, das ich Paramedic in Deutschland bin (ich weiß, dass entspricht nicht ganz den Tatsachen, doch ich war mir nicht sicher, ob EMT – Emergency Medical Technician – überall bekannt ist) und sofort schmolz das Eis. Sicher, dieser Eintrag kommt etwas verspätet. Doch nun zu den Orten, wo ich mir die Wachen anschauen durfte:

Toronto

Das Rettungssystem in Toronto ist losgelöst von dem in Ontario. Normalerweise ist die Provinz für die Rettung zuständig, doch in Toronto ist es etwas anders. Die Rettungswagen tragen eine dicke Aufschrift, ob sie für Notfall-, Transport- oder die kleineren Fälle vorgesehen ist. Auf den Transportwagen sitzen die Paramedics – logisch, hier gibt es ja keinen Notarzt. Die Notfallwagen werden von EMT-A oder EMT-Is gefahren, und die die kleinen Dinger eher von den Anfängern. Und dort sitzen zwei Anfänger auf einem Wagen. Ui! Die Wagen selber sind mit einem GPS-gestützten Navigationssystem mit Touchscreen und allen benötigten Informationen ausgestattet. Eine Sache ist aber ein ziemlicher Makel an Toronto: Die Paramedics müssen oft eine ganze Zeit warten, bis der Patient am Krankenhaus angenommen wird. Ich spreche von einer halben Stunde bis Stunde. Sicher, die dringenden Fälle erhalten Priorität. Doch das Rettungsmittel ist in der Zeit gebunden. Als ich dort war, fing gerade eine neue Schicht an. Die Kollegen sind allen ernstes mit einem weiteren RTW zum Klinikum gefahren, damit sie die Crews auf dem anderen Wagen tauschen können. Wahnsinn.

Winnipeg

In Winnipeg sind die Rettungswagen mit in den Feuerwachen untergebracht und das System ist der Provinz unterstellt. Leider hatten die Feuerwehrmänner dort kaum Zeit, weil ein Alarm einging und sie los mussten. Sie meinten, dass der Rettungswagen dort ständig unterwegs sei und es schwierig ist, ihn zu bekommen. Versuch war’s wert.

Banff

Die Rettungswache, welche ich in Banff besuchte, war überaus interessant. Es gab einen Helikopterlandeplatz direkt neben der Wache, welche sich in einem Krankenhaus befand. Zwei Rettungswagen sind dort stationiert. Der anwesende Paramedic hat mir den ziemlich dicken Ordner mit allen möglichen Algorithmen gezeigt. Da es durchaus sein kann, dass der Rettungswagen ziemlich weit raus fährt – es geht hier um Stunden – muss alles reibungslos funktionieren. Somit war der Rettungswagen auch für jeden erdenklichen Pups ausgerüstet und wird nur von hochqualifiziertem Personal gefahren. Muss schon ziemlich anders sein als die Stadt- und Landrettung in Deutschland, vor allem in einem Skigebiet mit viel, viel Schnee im Winter. Alarmierung übrigens ohne GPS, sondern mit Zettel und Stift.

Kelowna

In Kelowna sind die Standorte der Rettungswachen losgelöst von den Feuerwachen. Durch Zufall sah ich einen Rettungswagen in die Garage fahren und ich bin einfach mal hingegangen. Die werten Herren waren ziemlich kaputt und am Ende ihrer Schicht, trotzdem waren sie so nett, ein, zwei Fotos zuzulassen. Die waren echt gut drauf. Wir haben uns etwas unterhalten und festgestellt, das ein Rettungssystem auch ohne Notärzte funktionieren kann. Dazu tauschten wir noch ein paar Behandlungsmethoden und den Umgang mit Medikamenten aus. Die Notkompetenz wird hier zwar verstanden, aber man wird etwas ungläubig angeschaut. Auch hier Alarmierung mit Zettel und Stift. Das kuriose: Durch die vielen verfügbaren Sirenentypen (macht Spaß, dem zuzuhören – man merkt, dass es Rettungswagen eilig haben), den Funk, Suche der Straße und den Verkehr ist das Fahren der Rettungswagen in Kanada etwas schwieriger als in Deutschland.

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Vancouver

Die Rettungswache in Vancouver fand ich, indem ich einfach ein Team in einem Wagen fragte. Auch hier wieder dieses erstaunliche Symptom: Erst total unfreundlich und nach einer kurzen Vorstellung ziemlich nett. Durfte kurz in den Rettungswagen hüpfen. Und dann kam ein seltsamer Kerl an, nahm die Hand des Rettungsdienstlers und dankte herzlich für seine Rettung beim Herzinfarkt. War schon leicht seltsam, was dort passierte.

Später machte ich mich auf den Weg zur Wache. Sie ist sehr funktional eingerichtet und hat leider seine Probleme. Da sie direkt in der Stadtmitte liegt, gibt es viele Drogenabhängige, welche sich hinter der Wache nachts häuslich einrichten. Es gibt leider kein Gitter oder eine Absperrung, und so werden die Autos der Retter immer wieder aufgebrochen. Hier gilt ebenso: Zettel und Stift, unterschiedliche Einstufung der Rettungswagen und unterschiedliche Ausstattungen. Und was gerade für die Kollegen der Wache Ost eine Anekdote ist: Der Hallenboden bricht langsam auf. Die Wagen sind zu schwer. Ich musste etwas schmunzeln, als ich das hörte.

Alles in allem schon wirklich interessant, den Rettungsdienst in Kanada mal zu sehen.

Das einzig seltsame: Die Rettungswagen sind nicht wirklich groß. Also, ich kann hinten nicht stehen! Und der Paramedic aus Kelowna auch nicht.

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Die Filmindustrie in der Greater Vancouver Area

Vancouver wird in Amerika als Hollywood North bezeichnet. Es gibt viele Locations in und um Vancouver, welche zum Filmen genutzt wurden. Einige in verschiedenen Serien. Zeit für mich, die Strukturen zu verstehen.

Zuallererst fand ich die BC Film Commission. Wie der Name schon sagt, ist diese Kommission für die Koordination und Vergabe von Locations verantwortlich. Natürlich kann man dort nicht anrufen und nachfragen, was denn gerade wo gefilmt wird. Dafür gibt es aber eine ständig aktualisierte Liste mit genehmigten Drehs. Als ich in die Liste schaute, wurde gerade Eureka, Smallville und ein Pilot für eine neue Serie gedreht. Nur weiss man nicht, wo. Gleiches gilt für das Vancouver Film Office. Schade, also eine Sackgasse.

Ursprünglich wollte ich eine Tour mitmachen, welche mir bekannte Locations der Serie Akte X zeigt. Inzwischen wurde die Tour geändert, und weitaus mehr Informationen zu mehr Produktionen sind auf der Tour vorhanden. Leider habe ich die Tour im Bus noch nicht gemacht. Es gibt eine weitere Tour in den sogenannten Pendrell Suites, wo man durch die Suiten geführt wird. Klingt erstmal nicht sehr spannend. Doch die Suite #2 auf der rechten Seite des Einganges (ich war zumindest schonmal da) wurde komplett für die Aufnahmen von Scully’s Apartment genutzt. Ich bin gespannt, ob die Einrichtung noch wie in der Serie vorzufinden ist.

Die Suite #2 der Pendrell Suites in Vancouver. Scully wurde hier entführt!

Bei der weiteren Suche nach aktuellen Drehorten bin ich zwar nicht wirklich fündig geworden, dafür habe ich aber andere interessante Seiten gefunden:

Locations von
Akte X Staffel 1-5
Battlestar Galactica (bis jetzt nur Staffel 1)
Smallville
MacGyver (ab Staffel 3 in Vancouver)
Stargate SG-1 (das Stargate befindet sich in den Vancouver Film Studios)

Die letzten beiden Sammlungen befinden sich übrigens auf der Homepage von Richard Dean Anderson. Komplett mit Karten und Vergleichsfotos. Das nenne ich Engagement!

Filmstudios in und um Vancouver:
Vancouver Film Studios (hier befand sich die Kulisse für das Control Center von Battlestar Galactica – inzwischen verschrottet)
Bridge Studios
Virtue Studio Ranch

Ich möchte noch ein, zwei Drehorte finden. Unter anderem das Hausboot von MacGyver und natürlich die Pendrell Suites.
Die Simon Fraser University will ich auch besuchen. Stargate SG-1 und Battlestar Galactica haben sie als Drehort genützt. Würde mich nicht wundern, wenn ich Hinweise finde, dass noch weitere Teams dort gefilmt haben.
Das Orpheum wurde für Außenaufnahmen bei Akte X und für die Träume von Number Six und anderen Darstellern bei Battlestar Galactica genutzt. Die Träume bilden eine Schlüsselrolle in der Serie. Mein Hostel war an der gleichen Straße, ne Minute Fußmarsch entfernt. Leider konnte man nicht hinein.

Der ScotiaBank - Tower und das Orpheum, beides gern genutzte Locations für Dreharbeiten.

Alle Drehorte persönlich zu finden und zu fotographieren könnte dann doch etwas zu viel für mich werden. So werde ich mir also zwei, drei einfach zu findende suchen und Bilder machen. Und zu jeder Location etwas zu schreiben wird wohl auch nicht passieren, zu viele Möglichkeiten!
Oh, ich bin an der Kunstgallerie (auch ein gern genommener Drehort, genutzt unter anderem bei MacGyver und Akte X) per Zufall vor ein paar Tagen in ein Set gestolpert. Auch hier leider Innenaufnahmen, ein Pilot für eine neue Serie.

Übrigens werde ich die Tage nach Whistler aufbrechen. Whistler befindet sich 2 Stunden nördlich von Vancouver und ist so etwas wie der Winterskiort in der Nähe. Die Winterolympiade 2010 findet in Vancouver und Whistler statt. Falls jemand den ersten Akte X-Film gesehen hat: Der Gletscher in der Nähe wurde für die Aufnahmen in der Arktis genommen. Soll mal jemand sagen, die Umgebung in Kanada, British Columbia wäre nicht abwechslungsreich…

Nachtrag:

Dieser Eintrag ist offensichtlich älter als das Veröffentlichungsdatum angibt. Ich habe ihn tatsächlich etwas eher geschrieben, aber leider vergessen zu veröffentlichen. Vielleicht stelle ich das Datum nochmal um.