Deutscher Titel: Akte X: Jenseits der Wahrheit (Wer übersetzt diese Titel nur immer?)

Ein Agent des FBI wird vermisst und Mulder und Scully werden von eben jenem kontaktiert, um bei einer paranormalen Suche zu helfen. Nun in einer anderen Phase ihres Lebens angekommen, versuchen sie ihre Vergangenheit mit der Gegenwart zu vereinbaren.


Der Film, so viel sei gesagt, ist für den erwartungsfreudigen Akte X-Fan sicherlich nicht das Gelbe vom Ei. Für alle anderen aber ein grundsolides Stück Unterhaltung mit reichlich Atmosphäre und wenig Peng-Schuss-Bumm. Es wird keine Akte X-Vorkenntnis vorausgesetzt, außer man interessiert sich für die vielen kleinen Anekdoten, die Serienerfinder Chris Carter in den Film eingebaut hat. Der Film ist kein bodenständiger Krimi, nein, etwas spirituelle Offenheit sollte man für den Genuß des Filmes mitbringen.

Kurz und knapp: Wer Die purpurnen Flüsse mochte, mag diesen Film auch. Hoffentlich wird ein weiterer Teil gedreht, Chris Carter nimmt dies durchaus an. Genug eingespielt hat der Film. Teile des Films wurden übrigens in Vancouver und in Pemberton gedreht.

Check 17.04.2009:
IMDB: 6.0
RottenTomatoes: 32%
Meine Meinung: 90% (für den Normalzuschauer), 74% (für den X-Files-Veteran)

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