Am nächsten morgen ging es zu den Athabasca Falls. KALT war es.

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Die Athabasca Falls in aller Frühe

Durchgefrohren

Leider sind die Seen allesamt ziemlich kalt, baden geht nicht. Aber klar sind sie. Und die Aussicht ist meist atemberaubend.

Der Peyto Lake ist ein gutes Beispiel hierfür. Das Wasser ist übrigens problemlos trinkbar – solange man denn auch in der Nähe des Sees ist und nicht auf einer Aussichtsplattform steht – die türkisen Verfärbungen kommen von kleinsten Stücken aus dem Berg, über den ein Gletscher rollt und sandkorngroße Teile abtrennt.

pan-Peyto Lake

Peyto Lake von einer Aussichtsplattform aus

Explosiv

Wir waren zwischendrin auch wieder ein wenig wandern. Diesmal auf einem matschigen Pfad. Und man sollte lieber auf ihm bleiben, gab es doch ein Schild am Eingang, welches vor unexplodierten Sprengköpfen warnte. Yay!

Zum Schluß ging es zum Lake Moraine. Dieser See war lange Zeit auf der 20$ – Note abgebildet. Wir haben auf dem See gepaddelt. Eiskaltes Wasser!

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Lake Moraine, seines Zeichens Vorbild für Geldnoten

Abends, bevor es ins Hostel ging, fuhren wir den Tunnel Mountain nahe Banff hinauf. Gegenüber kann man den Berg sehen, den ich am Tag darauf erklommen habe.

pan-Tunnel Mtn

Tunnel Mountain in Banff. Der Fleck in der Mitte links ist Banff

1 Comment Jasper – Banff, Kanada

  1. Anna

    Das sind ja geniale Bilder!! Da bekommt man ja richtig Fernweh! Vor allem ist der Himmel so blau (oder hast du den bearbeitet?) bei uns hier sieht es irgendwie leicht anders aus… (Neid!)

    Reply

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