Banff selber ist ein Touristenörtchen seinesgleichen. Hauptsächlich auf die Skisaison ausgelegt (die immerhin von Anfang November bis Mai geht), kann man hier im Sommer auch viel Wandern, Campen und Zelten.

Teures Vergnügen

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Auf der Banff Ave in Banff (gibt es in Bremen eine Bremer Heerstraße?)

Um mal ein Beispiel zu nennen, wie viel Geld man hier ausgeben kann:

  • 75$ für einen Ski-Daypass
  • 15$ für den Shuttlebus
  • 130$ (ca.) für Skistunden
  • 40$ (ca.) für Equipment

macht ca. 260$ ohne Verpflegung und Unterkunft.

Pro Tag.

Ich glaube, ich lerne doch lieber nur tauchen.

Man kann zwar Geld sparen, indem man sich das Equipment selber kauft und sich ein Saison-Pass holt, aber so ernst ist es mir dann doch nicht. Ui, ist das teuer.

Althergebracht

Nichtsdestotrotz ist Banff eine schöne Stadt, Teile der Stadt sind UNESCO Welterbe. In der nahen Umgebung kann man viel wandern, was wir auch gemacht haben. Wir sind den Sulphur Mountain aufgestiegen, haben die veranschlagten 4 Stunden mit einer Stunde 45 Minuten locker geschlagen.

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Hinab gehts mit der Gondel

An der Spitze war denn nicht nur die Aussicht atemberaubend. Hinunter ging es mit der Gondel. In 10 Minuten. Doch wir hatten Glück: Wir waren so spät dran, dass das Büro schon geschlossen hatte und wir konnten kostenlos hinunter fahren. Das war mal ein gelungener Abschluss!

2 Comments Ein paar Tage im überteuren Skiort Banff, Kanada

  1. Chris

    Hey!
    Man, die ganzen Bilder von Übersee erinnern mich an meinen Ausflug nach Arizona..unbeschreiblich und auf Photos nicht übertragbar. Ich kann mir nur vorstellen, was das für Aussichten sind… :-O
    Goodbye!

    Reply
  2. Pingback: Jasper – Banff, Kanada | Tobias Maasland

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