Es geht um den Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“.

Seltsam war für mich eigentlich nur, dass die drei Stunden gar nicht so lang vorkamen. Sicher, der Film hatte seine Strecken und Kurzen. Aber was mich als Detailmensch so fasziniert hat, waren eben all diese Details.

Die Fünf Filmfreunde sind da etwas anderer Meinung und nicht ganz so begeistert über den Film. Parallelen zu Forrest Gump werden zitiert, genauso die zu langen Längen.

Meiner Meinung nach wird vergessen, dass die Details seltsamerweise sehr stimmungsgebend sind. Im Hotel hört man den Wind an den Scheiben vorbeisausen. Eine Uhr tickt. Die Autos in den Straßen sind wirklich alles alte Karren, auch wenn ein Shot nur seine 6 Sekunden dauert. Die Story ist eine frische Idee mit einem traurigen Ende. Ohne jegliche Werbung mit einzubeziehen (damit meine ich Trailer, Interviews oder Fotos) habe ich mir den Film angeschaut.

Und, so Gumpig er auch sein mag, er war ok.

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