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Jetzt ganz doll neu!

Museen weltweit

Ich habe durch Zufall festgestellt, dass ich nun in den Top 4 Städten der Welt war, was Museen angeht.

1. Mexico City
2. New York
3. Toronto
4. London

Nur war ich in keinem einzigen. Aber das wird sich ändern, ich möchte hier gerne in das anthropoligsche Muesum gehen. Auf zwei riesigen Stockwerken werden die indogenen Kulturen von damals und heute vorgestellt.

Ja stimmt, die Tage war ich in Mexico City. Eine erstaunlich chaotische Stadt, aber das ist für Mexico ja nichts neues. Die Stadt selber scheint vor Leben zu pulisieren. Kein Wunder bei geschätzten 9 Millionen Einwohnern im Stadtkern und 23 Millionen im gesamten Einzugsgebiet. Kaum ein Wochenende vergeht, ohne dass der Verkehr komplett zum erliegen kommt. Die U-Bahn erinnert an Tokio, so vollgestopft ist sie. Aber es gibt viel zu sehen, und die Mexikaner stehen genauso wie die Deutschen auf ein gutes Bier.

Es un país muy interesante. Increíble.

My route in english

Hey english-speaking dudes,

for all of you I’ll write from now on from time to time some entries in english. Yeah, describing my route and some special things.

First of all, my trip began in Toronto. I stayed there a few days and got used to the way of backpacker’s travelling. I was on the very high CN Tower on a sunny day, check my pictures for that and other nice pics. My pictures hide behind the link Meine Bilder on the right side.

After Toronto I went to Ottawa, Montreal and Quebec. I’ve to admit that Montreal is now the #1 city on my fictuous internal famous city list. All of those cities were really European. And really french. They even have some kind of language police over there which controlles if the sings in the streets are really french. Boh.

Got back to Toronto and drove over to New York for a few days. Which is now on place 2 on my cities list. After that, which was a lot of travelling, I went again back to Toronto. I chilled a little and made my way to Winnipeg. After a 31-hour drive I arrived over there. Yep, and at the moment I’m here. I’ll make my way further to the west and will eventually end up in Vancouver.

But more to come then!

New York, Tag Drei

Wie großartig! Am dritten Tag hatten wir Hammerwetter und die Sicht war klasse. Es war sogar etwas kälter als gestern. Zum Frühstück gab es also wieder einmal einen typisch amerikanischen Bagel mit Käse und Ei. Fette Sache!

Nach dem mehr oder minder ausgiebigen Frühstück sind wir dann Richtung ehemaliges World Trade Center gegangen. Wow, es war wirklich ein schauriges Gefühl, an dieser großen Baustelle vorbei zu gehen und vor dem geistigen Auge die Erlebnisse der Anschläge zu sehen. Jetzt soll dort neu gebaut werden, und das noch höher als vorher. Wir haben dort einen Moment verweilt und den Toten gedacht.

Dann fanden wir uns am Wasser ein und konnten nach New Jersey schauen. Wir liefen eine Weile, auch nicht gerade den direkten Weg, aber irgendwann kamen wir an der Fähre an. Wir fuhren unter ein paar der Brücken New York’s hindurch. Einige davon haben zwei Stockwerke und die U-Bahn wird auch mit hinübergeführt. Schon groß alles. Dann nahmen wir Kurs Richtung Freiheitsstatue. Ein paar Bilder wurden geknipst, und dann waren wir auch schon wieder an Land.

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Jetzt war freie Zeit für jeden angesagt. Ich wollte mir gerne das NYPD Museum anschauen, nur leider hat es Sonntags geschlossen. Wir sind dann also Richtung Central Park gefahren. Viele Menschen unterwegs und viel Action im Central Park. Musik, Skating, Essen, Zoo… doch irgendwann war auch das vorbei und wir sind in einen Pub essen gegangen. Ja, ein paar blieben dann noch dort und machten ein wenig Karaoke. Und damit war diese kurze Reise vorbei. Ich würde es wieder machen und auch jedem empfehlen, mal nach New York zu reisen, wenn sich die Chance bietet.

Nachtrag: Ich war eine Woche vorher in New York. Das Veroeffentlichungsdatum ist nur Zufall.

New York, Tag Zwei

Heute sind wir frühstücken gegangen in einem der Trump Tower. Es war richtig warm in der Stadt! Wolken hingen am Himmel und die Hitze der Stadt konnte nicht abziehen. Aber dafür ist ja jedes Geschäft klimatisiert. Danach ging es zu Tiffany’s. Von wegen Frühstück bei Tiffany: Das ist ein sauteurer Schmuckladen. Aber was soll’s, gucken kostet ja nix. Die Innenstadt war abgesperrt, weil eine Parade für den Labour Day stattfand. Gut, was heißt schon, die Innenstadt war abgesperrt, groß, wie die ist. Aber zumindest eine der vielen Straßen war dicht.

Eine weitere ebenso, auf der ein Markt stattfand. Ist schon erstaunlich, mitten durch New York zu gehen und so viele kleine Stände wie auf einem Wochenmarkt zu finden. Viele Vertreter der örtlichen Sightseeingtouren waren unterwegs. Das war interessant: Sobald man den Flyer auch nur in der Hand hatte, wurde man schon angesprochen, ob man Fragen habe.

Und dann waren wir da: Am Time Square. Wie cool. Ich am Time Square. Leuchtreklame überall, selbst das Polizeibüro hatte blinkende Lettern. Und überall Menschen, Taxi’s, Autos, Busse.

Wir haben dann eine Sightseeingtour gemacht. Irgendwann fing es dann an zu regnen wie nichts gutes. Schon wieder. Wir sind dann aus dem Bus raus zum Rockefeller Center. Eine große Mall, wie es so viele gibt hier.

Abends sind wir in einem typischen amerikanischen Diner essen gegangen. Die anderen gingen erst in ein Musical, Chicago, und dann auf Piste. Leider ist mir das mexikanische Essen gestern nicht sehr gut bekommen und ich habe den Abend mit Bauchschmerzen im Hostel verbracht. Es ging relativ schnell wieder.

Die anderen haben mir später erzählt, dass sie sich zwischen den Pubs eine Limousine genommen hatten und das sie ein Erlebnis mit der Polizei hatten. Sie haben auf offener Straße getrunken, und das ist wohl verboten in NY. So kam eine Streife an und alle fingen an zu rennen in alle Richtungen. Da es wohl komplizierter ist, Besucher aus anderen Ländern in den Computer zu bekommen und die Polizei sowieso eine anderen Einsatzmeldung bekam, sind sie mit einem blauen Auge davon gekommen.

New York, Tag Eins

Wir sind abends angekommen und sind noch was essen gegangen. Es war schon recht cool, in New York anzukommen nach der langen Busreise. Wir waren essen bei einem Mexikaner, wo richtig Musik gespielt wurde, wie man sich das vorstellt. Danach sind wir zum famosen Empire State Building gegangen.

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Leider war es ziemlich vernebelt und so war nicht viel mit großartiger Aussicht bei Nacht. Ich habe trotzdem versucht, ein paar Bilder zu machen. Der Nebel kommt verdammt gut rüber! Dann fing der Regen an.

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Und dann ging es zurück, morgen gibt es ein volles Programm!