Ich habe es mir ja nicht nehmen lassen, in Kanada einfach mal in Rettungswachen hinein zu spazieren und Hallo zu sagen. Wirklich eine interessante Erfahrung: Erst wird man ziemlich schief angeschaut. Doch wenn ich dann sagte, das ich Paramedic in Deutschland bin (ich weiß, dass entspricht nicht ganz den Tatsachen, doch ich war mir nicht sicher, ob EMT – Emergency Medical Technician – überall bekannt ist) und sofort schmolz das Eis. Sicher, dieser Eintrag kommt etwas verspätet. Doch nun zu den Orten, wo ich mir die Wachen anschauen durfte:
Ich habe durch Zufall festgestellt, dass ich nun in den Top 4 Städten der Welt war, was Museen angeht.
Hey english-speaking dudes,
for all of you I’ll write from now on from time to time some entries in english. Yeah, describing my route and some special things.
Nun bin ich wieder in Toronto angekommen. Nach 10 Stunden Busfahrt aus Quebec hierher steht mir nun eigentlich nicht der Sinn nach weiteren Fahrten, jedoch werde ich morgen nach New York aufbrechen.
Darauf freue ich mich schon ziemlich! Das ganze hat zwar etwas touristischen Charakter, dauert vier Tage, aber darüber bin ich in so einer riesigen Stadt auch ganz froh.
Was sehr cool ist, obwohl es “nur” Geschäfte beinhaltet, ist folgendes: In zwei großen Städten gibt es wahnsinnig große unterirdische begehbare Netzwerke.
Hey liebe Leser,
als kleines Dankeschön an euch, für eure Kommentare und E-Mails, hab ich mir die Mühe gemacht, für euch ein Bild zu erstellen. Und das ist nicht nur irgendein Bild, sondern ein fettes Panorama.
Ui ist das hoch da! Aber der Wahnsinn. Allein der Fahrstuhl bietet schon Einblicke in die zu erwartende Perspektive.
Aber wenn man dann oben ist, bleibt einem die Spucke weg. Unglaublich. Das Wahrzeichen der Stadt ist sein Geld schon wert.
Ich war die Tage nun bei einem CouchSurfing – Meeting und hab mich ein wenig mit den Leuten von hier unterhalten. Also: Interessanterweise haben die Hochhäuser alle Tiefgaragen mit 2, 3 Etagen.
Da gibt es dieses Dorf in der GTA (Greater Toronto Area), welches Black Creek Pioneer Village heisst. Das ist ein ganzes Dorf, in dem alles so ist wie um 1850 herum.
Und die Idee ist, das es keine Schilder zum lesen gibt, sondern man soll einfach mit den dort vorhandenen Schauspielern reden, wenn man fragen hat. Die sind sogar angezogen wie damals.
Gesagt, getan.
Ist schon der Wahnsinn, wie viel in Toronto gebaut wird. Das Strassenbild ist extrem unterschiedlich: Meterhohe Wolkenkratzer und kleine Parkplaetze, kilometerlange Shopping-Malls und kleine Tante-Emma-Laedchen.











